Corona-Sozialfond hilft Menschen in unserer Region

Die Auswirkungen der Coronakrise treffen alle Lebensbereiche. Sie verstärkt bestehende oder verursacht neu Notlagen von Menschen. Neben den Auswirkungen im sozialen Miteinander, die bei den Beratungsdiensten von Caritas und Diakonie ankommen, geraten auch zahlreiche Menschen in eine materielle Notlage. In der Regel trifft es dann diejenigen umso härter, die bereits vor der Coronakrise existentielle Sorgen hatten. Das trifft für Erwachsene wie für Kinder zu.

Bei allen Bemühungen der staatlichen Stellen, Anträge zügig zu bearbeiten, müssen von den betroffenen Menschen oft Zeiten überbrückt werden, in denen sie keine oder nur sehr eingeschränkte finanzielle Mittel haben.

Aus diesem Grunde wurde von Caritas und Diakonie in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Dekanat und dem Evangelischen Kirchenbezirk Biberach, unterstützt durch die Bruno-Frey-Stiftung sowie der Kath. Gesamtkirchengemeinde Biberach ein Corona-Hilfefond eingerichtet. Dieser Hilfsfond speist sich aus Spenden, arbeitet unbürokratisch und stellt finanzielle Überbrückungshilfe zur Verfügung.

Da es derzeit offen ist, wie lange uns die Auswirkungen der Krise noch beeinträchtigen, bitten Caritas und Diakonie um Ihre Unterstützung. 

Spenden können unter dem Stichwort „COVID 19 Hilfsfond“ bei der Kreissparkasse Biberach und der Volksbank Ulm-Biberach getätigt werden:

Kreissparkasse Biberach: IBAN DE 51 654 500 70 000 0018 597
oder Volksbank Ulm-Biberach: IBAN DE 80 630 901 000 134 911 008

Außerdem steht das "Sorgentelefon" der beiden Kirchen, Caritas und Diakonie tagsüber von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr unter den Nummern:

zur Verfügung.

Dekan Sigmund F.J. Schänzle, Katholisches Dekanat Biberach

Dekan Matthias Krack, Evangelischer Kirchenbezirk Biberach

Peter Grundler, Leiter der Caritasregion Biberach-Saulgau

Thomas Opitz, Geschäftsführer der Diakonie Bezirksstelle Biberach